Hofgeschichte

Die Hofgeschichte

Der Lechner-Hof

Dieses seinerzeitige Lehensgut auf dem „Pärtzenbühel“ erscheint im herzoglichen Güterverzeichnis im Jahre 1320 zu dem Hause Brandenperch gehörig.
Später gehörte es zur Herrschaft Falkenstein. Für treue Verdienste wurde einem unserer Vorfahren, dem Bernhard Lechner der Hof und die Alm zugesprochen.

Im Jahre 1553 entschied der fürstliche Hofrat einen Streit des Ritters Kaspar Winzerer auf Brannenburg und Gilgen Antretters von Antrett wegen der Alm am Spitzenstein ge« gen Bernhard Lechner auf dem Pärzenbühel und sprach dem Letzteren diese Alm zu und verurteilte ersrere in die Unkosten.

Der Schrofen Bergsturz im Jahre 1851 hat den Hof und die Lechnerleut in arge Bedrängnis und Not gebracht.
Durch lange heftige Regenfälle kam eine fürchterliche Erdlahne in Bewegung.
Die Schlammmasse bewegte sich die steile Höhe herab und nahm alles was im Weg stand mit sich fort. Mit schrecklichem Getöse kam das Unglück immer näher.

Die Brannenburger arbeiteten unermüdlich und der Pfarrer ging mit dem Allerheiligsten zur Sagbruck um die Mure zur Kirchbachschlucht zu lenken, sonst wär das ganze Dorf verloren.
Die ganze Gerölllawine ergoß sich dann….

Vieles ist in dieser Zeit bis heute geschehen und die Feriengäste lesen in der Chronik gerne darüber.

Kommen auch Sie nach Brannenburg auf den Lechnerhof und genießen Sie Urlaubstage in den Bergen.